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Die Siedler

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Das Computer-Aufbau-Strategiespiel Die Siedler wurde von Volker Wertich für den Hersteller Blue Byte entwickelt und erschien 1993 für den Amiga, ein Jahr danach folgte eine PC-Version für das Betriebssystem MS-DOS. Die Grafiken des Spiels wurden von Christoph Werner gestaltet. Im Laufe der Jahre erschienen weitere Fortsetzungen.

Die Siedler (alle Teile)
Logo
Plattform(en): PC
Genre: Aufbaustrategie
Steuerung: Maus, Tastatur
Sprache: Deutsch

Spielprinzip Bearbeiten

Trotz des an sich friedlichen Aufbau-Prinzips ist das Hauptziel die militärische Überlegenheit gegenüber Computer-Gegnern oder dem menschlichen Gegner. Das Alleinstellungsmerkmal des Spiels sind die Warenwege. Im Gegensatz zu anderen ähnlichen Spielen erscheinen Waren nicht augenblicklich am Bestimmungsort. Ist ein Stück Ware in einem bestimmten Warenlager eingelagert worden, steht es dadurch nicht automatisch überall zur Verfügung, sondern es befindet sich genau nur dort. Wird es nun irgendwo benötigt, muss es erst dahin befördert werden.

Beginn des Spiels, Warenkreisläufe Bearbeiten

Um das Spielziel zu erreichen, startet der Spieler mit einer Burg, die ein kleines Stück der Karte, auf der gespielt wird, kontrollieren kann. In dieser Burg lagern Rohstoffe und es wohnen Arbeiter (= Siedler) darin. Ab Siedler III gibt es diese Burg nicht mehr, man hat nur noch ein Anfangs-Militärgebäude und die Waren liegen darum herum. Mithilfe der Rohstoffe und der Siedler errichtet man Gebäude, die der Erzeugung weiterer Rohstoffe dienen. Die ersten Gebäude, die man von den Siedlern errichten lassen sollte, sind diejenigen, die die Baurohstoffe Steine und Holzbretter produzieren. Granit wird entweder von in der Landschaft liegenden Steinen oder durch Granitminen in den Bergen gewonnen. Holzbretter werden in einem Sägewerk aus Baumstämmen gewonnen, die ein Holzfäller zuvor gefällt hat (Förster können allerdings auch wieder neue Bäume wachsen lassen).

Erweiterung des eigenen Gebiets, Militärsystem Bearbeiten

Um jedoch weiteren Raum für diese und weitere Rohstoffproduktionen zu bekommen, muss der Spieler Wachtürme oder Burgen (bzw. in Teil 1 und 2 Baracken, Wachstuben, Wachtürme und Burgen) bauen, die weitere Landstriche unter die eigene Kontrolle bringen. Für die Besetzung der Militärgebäude sind Soldaten erforderlich. Um diese ausbilden zu können, benötigt der Spieler Waffen. Ein Waffenschmied verarbeitet dazu Roheisen und Kohle zu Schwertern und Schilden. Zur Produktion von Roheisen benötigt der Spieler unter anderem Bergwerke. Die darin arbeitenden Siedler benötigen jedoch Nahrungsmittel. Diese sind Fisch, Brot und Fleisch. Auch diese müssen selbstverständlich erst produziert werden. Durch Gold können die Soldaten dann befördert werden, wobei dieses System von Siedlerteil zu Siedlerteil variiert: In Siedler II werden die Soldaten durch Goldmünzen einzeln aufgewertet, im ersten und dritten Teil dient Gold nur der Motivation, während in Siedler IV Gold zum Rekrutieren von Soldaten höherer Stufen benötigt wird.

Ausübung von Berufen (Werkzeuge), Wegesystem Bearbeiten

Um einen bestimmten Beruf ausüben zu können, muss der jeweilige Siedler ein bestimmtes, zum Beruf passendes Werkzeug bekommen. Zu Beginn des Spiels hat jeder Spieler den gleichen Anfangsbestand an Werkzeugen. Mehr Werkzeuge können in einer Schlosserei aus Roheisen und vorverarbeitetem Holz hergestellt werden.

Der Träger ist der am häufigsten vorkommende Beruf und einer der wenigen, die kein Werkzeug benötigen. Er ist für den Transport der Güter von einem Gebäude zum nächsten verantwortlich. Er kann Waren nur auf vorbestimmten Wegen zwischen zwei Wegpunkten transportieren. Der Verlauf dieser Wege wird vom Spieler festgelegt. Über kurze Wasserstrecken können Wegpunkte mit Hilfe von Booten gelegt werden, über die dann ein Träger mit Hilfe eines Ruderbootes Waren, aber keine Siedler transportieren kann. Auch Esel können als Packtiere genutzt werden.

In den Teilen 3 und 4 entfallen die Wege, wobei dennoch darauf zu achten ist, genügend Träger zu haben, die den Transport über freies Gelände sicherstellen. Waren in den ersten Teilen unendlich viele Träger für Wege vorhanden, müssen diese in Teil 3 und 4 erst durch das Bauen von Wohnhäusern erschaffen werden. In Teil 5 entfällt der Warentransport vollständig.

Technik und Veränderungen Bearbeiten

Ubisoft trennte mit dem Erscheinen von Die Siedler II – Aufbruch der Kulturen die Spielereihe in Traditions- und Evolutionsspiele. Somit existierten in der Siedlerwelt zwei Ausrichtungen: eine, die dem Regelwerk älterer Siedlerteile folgt und eine, die eine Weiterentwicklung des Spielprinzips und der Grafik bedeutet. Nachdem jedoch der Erfolg ausblieb und der Verkauf des Remakes kaum ein Viertel der Verkäufe herkömmlicher „Siedler“-Spiele erreichte, wird diese Aufteilung mit Siedler 7 fallengelassen. Laut Benedikt Grindel, Produzent von Siedler 7, wird es wieder ein „Siedler“ für alle werden.[1]

Die Siedler Bearbeiten

Die Siedler (internat.: Serf City: Life is Feudal)
EntwicklerVolker Wertich (Programmierung), Lothar Schmitt (Gamedesign), Christoph Werner (Grafik), Haiko Ruttmann (Sound)
PublisherDeutschlandDeutschland Blue Byte
Erstveröffent-
lichung
30. Juni 1993 (Amiga),
Juni 1994 (PC)
Plattform(en)PC, Amiga
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer-Splitscreen
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaIBM PC 100 % kompatibel Intel 80386
550 KB RAM
ca. 5 MB freie Festplatte
Medien1 CD (PC), 3 Disketten (Amiga)
SpracheDeutsch

Die Siedler basiert auf einer reinen 2D-Grafikengine, die in der Helligkeit unterschiedliche Texturen zum Erzeugen von Flat Shading für die Landschaft nutzt. Das Spiel benutzt in der Originalversion eine Auflösung von 352×273 (PAL-Overscan). Die PC-Umsetzung unterstützt Auflösungen von 320×200 und 640×480 (VGA). Die Amiga-Version ist von Volker Wertich in Assemblersprache geschrieben. Die DOS-Version wurde von Massive Development (Alexander Jorias, Ingo Frick) von Amiga-Assembler zu PC-Assembler konvertiert.[2] Für damals war die Engine zeitgemäß und Strategiestandard. Die Sicht auf das Spielfeld ist nicht drehbar, schwenkbar oder in sonst einer Form veränderbar. Das Spiel ist über Maus und Joystick steuerbar. Scrollen über Tastatur und Maus ist möglich. Die Karten werden zu Beginn des Spieles generiert und jeder Spieler sucht sich einen Startplatz. Jede Karte wird basierend auf einer Zahlenkombination generiert und kann so wieder gespielt oder weitergegeben werden. Es gibt 20 verschiedene Berufsgruppen und fünf Ritterstufen.

Eine Besonderheit ist, dass man mit zwei Spielern gleichzeitig an einem Computer in einem Team spielen kann. So kann sich zum Beispiel einer der Spieler um die militärischen Züge kümmern, während der andere sich mit dem Häuserbau beschäftigt. Es ist auch möglich, mit demselben System gegeneinander zu spielen. Dies geschieht über einen geteilten Bildschirm (Splitscreen). Zudem enthält dieser Siedler-Teil als einziger einen „Demo-Modus“, in welchem man dem Computer beim Siedeln zusehen kann.

Die Siedler II – Veni, Vidi, Vici Bearbeiten

Die Siedler II – Veni, Vidi, Vici
EntwicklerThomas Häuser & Peter Ohlmann (Programmierung), Christoph Werner & Adam Sprys (Grafik)
PublisherDeutschlandDeutschland Blue Byte
Erstveröffent-
lichung
17. April 1996
Plattform(en)PC, Mac-OS
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer-Splitscreen
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaIBM PC 100 % kompatibel 80486DX2-66 MHz CPU (Pentium 75 MHz empfohlen)
VLB oder PCI, VESA-Treiber Grafikkarte
8 MB RAM (16 MB RAM empfohlen)
30 MB freie Festplatte
MS-DOS ab Version 5.0 oder Windows 95
2× CD-ROM Laufwerk
Medien1 CD
SpracheDeutsch
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
InformationGold-Edition (1997)

Es gibt keine großen Veränderungen zum Vorgänger, das Spiel verändert sich hauptsächlich in der Grafik und einigen spielerischen Verbesserungen wie z. B.: neue Gebäude und Berufe, Tiere und ein Jäger, erleichterter Wegbau, Seefahrt (nur in der Hauptkampagne) sowie Kartenaufklärung. Erstmals gab es auch vier verschiedene Völker (Römer, Wikinger, Asiaten und Nubier), die sich aber spielerisch nicht voneinander unterschieden, sondern bei denen lediglich das Aussehen der Gebäude und Soldaten variierte. In der Erweiterung konnte man außerdem die gesamte Erde in Form von einzelnen Kontinentkarten erobern.

Es basiert auf einer völlig neuen 2D-Engine, die 256 Farben unterstützt und vorberechnetes Gouraud Shading für 3D-Elemente in der Landschaft benutzt. Es sind drei Auflösungsstufen möglich (640×480 (VGA), 800×600 (SVGA) und 1024×768 Pixel), weshalb auch für Spieler mit größeren Monitoren eine gute Grafikqualität möglich ist. Außerdem war die Engine für damalige Verhältnisse nicht sonderlich hardwarehungrig. Vom ersten Siedler-Team ist beim zweiten Teil nur noch der Grafiker Christoph Werner beteiligt; geschrieben wurde das Spiel maßgeblich von Thomas Häuser, der auch Projektleiter war, und Peter Ohlmann.

Es gibt weit mehr Animationen als in einem normalen Strategiespiel zu dieser Zeit üblich waren. Man kann mit Maus und Tastatur scrollen, und es gibt eine Zoomstufe.

Die Karten werden ab diesem Teil per Hand in einem Editor erstellt und auch die Startplätze werden vorher festgelegt. In Form von Dateien können die Karten weitergegeben und ausgetauscht werden. Es gibt 24 verschiedene Berufsgruppen und fünf Soldatenstufen.

Auch der zweite Teil der Siedler-Reihe erlaubt Splitscreen-Multiplayer. Splitscreen ist zwar bei beiden Plattformen technisch möglich, aber die damaligen Mac-Computer unterstützten nur eine Maus und mussten daher auf diesen verzichten.

Die Siedler II kann man auch unter Windows XP und Vista spielen.

Das Open Source-Projekt „Return to the Roots“ hat die Programmlogik und die Grafikengine nachprogrammiert und ein Netzwerkspiel implementiert. Zudem werden moderne Hardware und das Betriebssystem Linux unterstützt. Zum Spielen werden die Dateien des Originalspiels benötigt.[3]

Mit Widelands existiert zudem ein eigenständiges Open-Source-Projekt, welches von Die Siedler II inspiriert ist.

Die Siedler III Bearbeiten

Die Siedler III
EntwicklerVolker Wertich, Torsten Hess
PublisherDeutschlandDeutschland Blue Byte
Erstveröffent-
lichung
14. Dezember 1998
Plattform(en)PC
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer per LAN und Internet
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaIBM PC und 100 % kompatibel
166 MHz Pentium CPU (266 MHz Pentium II empfohlen)
32 MB RAM (64 MB RAM empfohlen)
2 MB Grafikkarte (DirectX-kompatibel)
ca. 150 MB freie Festplatte
4× CD-ROM-Laufwerk
Windows 95 / 98 / NT 4
DirectX 6.0 (wird mitgeliefert)
Medien2 CD
SpracheDeutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
InformationGold-Edition mit beiden Add-ons (1999)

Die Siedler III besitzt eine 2D-Engine mit 3D-Landschaft, deren Grundelemente wieder Dreiecke mit Gouraud Shading sind, diesmal aber deutlich kleiner (ca. 6000 pro Bildschirmausschnitt bei einer Auflösung von 800×600 Pixeln). Die Grafik ist nun High Color. Die Spielfiguren und Landschaftselemente sind in 3D modellierte Pixelgrafiken. Mit übertriebenen Proportionen wurde versucht, weiter einen Cartoon-Look beizubehalten. Beim dritten Teil ist auch wieder Volker Wertich, der Vater der Siedler, am Spiel beteiligt, der den Großteil des Spieles programmiert.

Spieltechnisch gab es einige gravierende Änderungen. Insgesamt hatte man viel direkteren Einfluss auf das Spielgeschehen als in den beiden Vorgängern. Der Fahnen- und Wegebau fiel komplett weg, Träger und andere Siedler bewegen sich nun mehr oder weniger frei auf berechneten Wegen auf der Karte. Mit der Zeit bilden sich Trampelpfade. Soldaten wurden steuerbar wie in anderen Echtzeitstrategiespielen und es wurden neue Typen von Rängen und Fertigkeiten hinzugefügt. Neue Spielelemente wie Götter, Priester und Heiligtümer wurden eingeführt, um die Kampagnen stärker an die Rahmenhandlung binden zu können und dienen der Soldatenaufwertung. Ein Eigenabriss eines Militärgebäudes führt nicht mehr dazu, dass das dadurch kontrollierte Gebiet wieder neutral wird und alle betroffenen Gebäude zerstört werden. Die Schifffahrt fand ihren Weg zurück ins Spiel und wurde erweitert. Es gibt nun Fähren und Handelsschiffe. Im Mehrspielermodus ist es nun möglich, nicht nur an einem Rechner zu spielen, sondern auch über das Internet und im LAN mit bis zu 20 Spielern auf einer Karte. Es kamen Spezialfähigkeiten der einzelnen Völker (Römer, Ägypter, Asiaten) hinzu, sie unterscheiden sich jetzt nicht nur im Aussehen, sondern auch in ihren Fähigkeiten, Materialbedürfnissen und Charaktereigenschaften. Ein vollkommen neues Element waren außerdem die Wunder, die durch das Opfern von völkerspezifischem Alkohol ermöglicht werden; jedes Volk hat Zugriff auf 8 verschiedene Wunderzauber, wobei 7 davon je nach Volk variieren. Außerdem konnte das Spiel (was im Vorgänger nur mit einem Cheat möglich war) per Tastendruck beschleunigt werden, um beispielsweise langwierige Bauprozesse abzukürzen.

Dem Spiel folgten zwei Add-ons: Die Siedler III: Mission CD mit neuen Karten und Die Siedler III: Das Geheimnis der Amazonen, das ein weiteres Volk (die Amazonen) hinzufügte.

Für viele Siedler-II-Fans sind gerade der weggefallene Wegebau sowie größere Bedeutung und Vielfalt des Militärsystems Kritikpunkte.

Die Siedler III gilt noch heute als die erfolgreichste Online-Variante der Siedlerreihe. Obwohl bereits 1998 veröffentlicht, wird sie heute noch regelmäßig gespielt. Die über das Spiel erreichbare Lobby (ein Chatroom mit der Möglichkeit, Spiele zu eröffnen und diesen beizutreten) ist noch immer praktisch rund um die Uhr gut gefüllt.

Das Spiel ist nur mit Patches unter Windows 2000, XP, Vista oder 7 lauffähig.

Die Siedler III war eines der ersten PC-Spiele, die mit einem CD-Kopierschutz ausgestattet waren, um Raubkopien zu verhindern. Der verwendete Schutzmechanismus funktionierte jedoch sehr unzuverlässig und fehlerhaft. So wurden auf bestimmten CD-ROM-Laufwerken selbst die Original-CDs nicht als Originale erkannt.

Der Kopierschutz machte sich jedoch nicht schon beim Programmstart bemerkbar (wie heute üblich, kann ein Spiel dann mit einer kopierten CD nicht gestartet werden), sondern es traten ärgerliche Einschränkungen im Spiel selbst auf. z. B. wuchsen die neu gepflanzten Bäume nicht bis zur vollen Größe, konnten dadurch nicht gefällt werden und so hatte der Spieler kein Bauholz mehr zur Verfügung, und die Eisenschmelze produzierte Schweine.

Die Siedler IV Bearbeiten

Die Siedler IV
EntwicklerHans Jürgen Brändle
PublisherDeutschlandDeutschland Blue Byte
Erstveröffent-
lichung
15. Februar 2001
Plattform(en)PC
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer per LAN und Internet
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaPentium 200 MHz CPU
64 MB RAM
8 MB Grafikkarte
574 MB freie Festplatte
DirectX 7.0 oder höher
4× CD-ROM-Laufwerk
Windows 98 / Me / 2000 / XP
Medien1 CD
SpracheDeutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
InformationGold-Edition mit Add-ons (2001)

Die Siedler IV baut im Wesentlichen auf dem Vorgänger auf. Die Grafik hat sich deutlich verbessert, ist aber bei dem knuddeligen Stil geblieben. Kleine Veränderungen im Spieldetail und Erweiterungen sorgen für Beliebtheit. Die maximale Auflösung bei dem Spiel beträgt 1280×1024 Pixel (SXGA), jedoch basierte das Spiel, wie seine Vorgänger noch auf einer von Blue Byte selbst entwickelten 2D-Engine. Hinzugekommen ist das Dunkle Volk – ein neues Volk, das nur von der KI gespielt werden kann – und eine Funktion für stufenloses Zoomen. Mit einem Addon lassen sich bis zu vier Völker (Römer, Wikinger, Mayas, Trojaner) spielen.

Die Siedler – Das Erbe der Könige Bearbeiten

Die Siedler – Das Erbe der Könige
EntwicklerThomas Häuser, Thomas Friedmann
PublisherVorlage:FRA Ubisoft
Erstveröffent-
lichung
25. November 2004
Plattform(en)PC
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer per LAN und Internet
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaPentium III 1 GHz CPU
256 MB RAM
32 MB T&L Grafikkarte
1 GB freie Festplatte
DirectX 9.0c oder höher
4x DVD/CD-ROM-Laufwerk
Windows 98 / ME / 2000 / XP
Medien1 DVD
SpracheDeutsch
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen
InformationGold-Edition (2006)

Der fünfte Teil der Siedler-Serie erschien 2004 und ist erstmals komplett in 3D gehalten, basierend auf der Renderware mit Pixel Shader 2.0 und DirectX 9.0c. Die Grafik hebt sich durch hochauflösende Texturen sowie dreh- und zoombare Kamerasicht von den Vorgängern ab.

Auch spielerisch unterscheidet sich dieser Teil weit von seinen Vorgängern. Der Fokus liegt nicht mehr auf den Warenkreisläufen (welche auf ein Minimum reduziert wurden), sondern auf den Arbeitern (von denen es - die Militäreinheiten mitgerechnet - rund 60 gibt) selbst. Diese müssen Platz zum Schlafen in einem Haus und Nahrung in einem Bauernhof bekommen, um sie bei Laune zu halten.

Der Wuselfaktor mit hunderten herumlaufenden Siedlern auf einem Bildschirm wich der 3D-Grafik.

Es gibt nur noch fünf Rohstoffe (Lehm, Holz, Stein, Eisen und Schwefel) sowie Geld (Taler), welches man durch Steuern bekommt und mit dem man seine Soldaten bezahlen muss. Die Rohstoffe werden in Minen bzw. Schächten (außer Holz, welches nur von Leibeigenen gefällt werden kann) gefördert und befinden sich sofort in einem Rohstoffpool, statt von Trägern (wie man es aus den bisherigen Teilen kennt) in Lagerhäuser gebracht zu werden. Neu ist, dass bereits geförderte Rohstoffe veredelt werden können und sie dadurch sehr effektiv vermehrt werden.

Ebenfalls neu ist die Forschung, die durch den Bau der Hochschule ermöglicht wird. Erst wenn bestimmte Technologien (Alchemie, Wehrpflicht, Konstruktion, …) erforscht wurden, können neue Gebäude gebaut und neue Einheiten rekrutiert oder aufgewertet werden. Auch können bereits bestehende Gebäude in drei Stufen ausgebaut werden. Dadurch können beispielsweise mehr Arbeiter in einem Gebäude arbeiten.

Die KI basiert auf Scripten (Lua), was zur Folge hat, dass es keinen Geplänkel-Modus mehr gibt. Mit dem im ersten Addon (Die Siedler DEdK - Nebelreich) erschienenen Karteneditor begannen die Spieler, eigene Karten zu erstellen und im Internet zu veröffentlichen. Der in „Die Siedler DEdK - Legenden“ (zweites Addon) befindliche Editor bietet einige Vereinfachungen für Siedler-Mapper, wie z. B. den Texturen-Pinsel oder die Funktion, eine Zufallskarte zu erstellen.

Die Siedler II – Die nächste Generation Bearbeiten

Die Siedler II – Die nächste Generation
EntwicklerThomas Friedmann, Thomas Häuser, Thorsten Kneisel
PublisherVorlage:FRA Ubisoft
Erstveröffent-
lichung
5. September 2006
Plattform(en)PC
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer per LAN und Internet
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaIntel Pentium 4 1,4 GHz CPU (2,0 GHz empfohlen)
512 MB RAM (1 GB empfohlen)
64 MB T&L Grafikkarte (128 MB Shader 2.0 empfohlen)
1 GB freie Festplatte
DirectX 9.0c oder höher
4× DVD/CD-ROM-Laufwerk
Windows 2000 / XP
Medien1 CD
SpracheDeutsch
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
PEGI ab 7+ Jahren empfohlen

Am 7. September 2006 erschien die Neuauflage des Klassikers Siedler II, entwickelt von Blue Byte und den schon am Original beteiligten Entwicklern Thomas Friedmann, Thomas Häuser und Thorsten Kneisel (geb. Knop), den Gründern von Funatics Software. Die Spielmechanik ist bis auf Details gleich geblieben. Im Gegensatz zum fünften Serienteil sind die Siedler, ähnlich wie in Teil 3 und 4, wieder in „Knuddeloptik“ dargestellt. Bei der Neuauflage wurde aufgrund des Spielablaufes und der Tatsache, dass sich die Völker im Original nur graphisch unterschieden, auf eines der vier Völker - die Wikinger - verzichtet, was mit dem Add-on Die Wikinger am 22. Februar 2007 geändert wurde.

Die Grafik verwendet eine neue, moderne 3D-Grafikengine. Zoomen ist nun in fünf fest definierten Stufen möglich. Auch lässt sich die Kameraperspektive um 90° in beide Richtungen schwenken. Weitere Neuerungen sind ein LAN- und internetfähiger Multiplayermodus (in Siedler 2 gab es nur einen Splitscreen-Multiplayermodus) mit integriertem Chat, eine neue Kampagne und ein überarbeiteter Seefahrtmodus. Zum Verkaufsstart gab es eine Limited-Edition, die eine Sammlerfigur und das unter neuerer Hardware lauffähig gemachte Originalspiel „Siedler II“ aus dem Jahr 1996 enthielt.

Die Siedler DS Bearbeiten

Am 12. Juli 2007 erschien eine Umsetzung des zweiten Teils für den Nintendo DS. Es handelt sich um einen originalgetreuen Port, der aber auf Multiplayer-Funktionen verzichtet.

Die Steuerung wurde an den Nintendo DS angepasst und erfolgt somit in erster Linie über den Touchpen. Der obere Bildschirm wird hauptsächlich für die Darstellung von Statistiken und der Übersichtskarte verwendet. Im unteren sieht man die Siedlung und kann sie steuern, wobei man die beiden Ansichten durch die linke Schultertaste tauschen kann. Das Problem des kleinen Bildschirms hat man durch zwei Zoomstufen gelöst, wobei diese nicht immer tadellos funktionieren.

Nach mehreren Berichten im offiziellen Forum ist die Verkaufsversion von Abstürzen und Fehlern betroffen, die jedoch mit einigen wenigen Regeln vermieden werden können. So wurde im Forum ein Frage-Antwort-Katalog erstellt wie man die Fehler umgeht und diese bewusst nutzt, um beispielsweise den Spielstand zu löschen. Onlinespieleseite wie 4Players gaben für die Verkaufsversion die Wertung mangelhaft.[4]. Das Spielemagazin N-Zone, mit deren Auszeichnungen das Spiel wirbt, gab nachträglich eine Kaufwarnung aus, nachdem mehrere Käufer sich beim Magazin beschwert hatten. [5].

Die Siedler – Aufstieg eines Königreichs Bearbeiten

Die Siedler – Aufstieg eines Königreichs
EntwicklerDeutschlandDeutschland Blue Byte (Produzent: Benedikt Grindel)
PublisherVorlage:FRA Ubisoft
Erstveröffent-
lichung
28. September 2007
Plattform(en)PC
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer per LAN und Internet
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaPentium IV 2,0 GHz CPU (3,0 GHz empfohlen)
512 MB RAM (1 GB empfohlen)
128 MB Grafikkarte (256 MB Shader 2.0 empfohlen)
3 GB freie Festplatte
DirectX 9.0c oder höher
4× DVD/CD-ROM-Laufwerk
Windows XP / Vista
Medien1 DVD
SpracheDeutsch
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen

Die Siedler VI erschien am 28. September 2007. Auch hier sind so gut wie keine Gemeinsamkeiten mit den alten Teilen mehr zu erkennen. Zusätzlich zur Hauptversion bietet Ubisoft noch eine Limited Edition sowie eine Special Edition. Der Inhalt der Limited Edition:

  • Soundtrack auf CD
  • Bonus-DVD mit Making-Of
  • DVD mit der Demoversion des Spieles
  • In-Game Skins
  • Artbook
  • Beidseitig bedrucktes Poster mit Artwork und „Rechte und Pflichten eines Ritters“

Der Inhalt der UbiShop-Edition:

  • Die Standard-Edition
  • Eine Handtasche mit Leder-Optik
  • Zwei spezielle Ingame-Statuen zur Verschönerung der im Spiel aufgebauten Städte können freigeschaltet werden (per Rubbelkarte)

Auch in diesem Teil der Siedler-Reihe wurde der Fokus von der Wirtschaft weg gelenkt. So sind nur noch zweistufige Produktionen möglich: Brot entsteht direkt aus Getreide, das Getreide wird vorher nicht zu Mehl verarbeitet, allerdings braucht es Wasser aus dem Dorfbrunnen, das die Siedler selbst holen, um die Getreidefelder zu bewässern. Zahlreiche neue Berufe wurden eingefügt, der Wuselfaktor wird trotz fehlender Träger durch die Interaktionen der Siedler untereinander erreicht, kommt allerdings nicht an die Vorgänger heran: Siedler bringen ihre Waren jetzt selbst ins Lagerhaus und protestieren auf dem Marktplatz, wenn ihre Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Zu den Bedürfnissen zählen Nahrung, Kleidung, Sauberkeit und Unterhaltung. Die Einführung von Klima und Jahreszeiten als bedeutender Wirtschaftsfaktoren stellt ein bereicherndes Novum dar, und erstmals können Siedler auf Festen Frauen kennenlernen, die sie in ihrem Tagwerk unterstützen.

Spieletester.com lobte eine gelungene und gut spielbare Integration und Fortführung vergangener Siedler-Versionen. Insbesondere die detailverliebte grafische Darstellung und neue Spielideen, die eine Annäherung an Elemente aus der Anno-Reihe erkennen lassen, wurden dabei herausgehoben.[6] Verschiedene Spieltester sehen die reduzierte Spieltiefe bei den Warenketten und den niedrig angesetzten Schwierigkeitsgrad des Spiels als problematisch an.[7] [8]

Auszeichnungen Bearbeiten

  • 2007: Deutscher Entwicklerpreis - Bester Soundtrack In-Game-Sound
  • 2007: Deutscher Entwicklerpreis - Bestes Game-Leveldesign
  • 2007: Deutscher Entwicklerpreis - Beste Spiele-Grafiken
  • 2007: Deutscher Entwicklerpreis - Beste Cutscenes-Intros
  • 2007: Deutscher Entwicklerpreis - Bestes Interface
  • 2007: Deutscher Entwicklerpreis - Bestes deutsches Spiel

Die Siedler – Aufbruch der Kulturen Bearbeiten

Die Siedler – Aufbruch der Kulturen
EntwicklerDeutschlandDeutschland Funatics
PublisherVorlage:FRA Ubisoft
Erstveröffent-
lichung
28. August 2008
Plattform(en)PC
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer per Internet (kein LAN möglich)
SteuerungTastatur, Maus
SystemminimaPentium IV 2,0 GHz CPU
1 GB RAM
128 MB Grafikkarte (256 MB Shader 2.0 empfohlen)
1 GB freie Festplatte
DirectX 9.0c oder höher
4× DVD/CD-ROM-Laufwerk
Windows XP / Vista / 7
Medien1 DVD
SpracheDeutsch
Altersfreigabe
USK ab 0 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen

Mit „Die Siedler – Aufbruch der Kulturen“ erscheint erstmals ein Spiel der kurzlebigen Traditionsreihe, welches von vorneherein als solches gekennzeichnet ist. Es verbindet Elemente der Spiele „Die Siedler II“ und „Die Siedler III“: Aus Siedler II der Wegebau mit dem Warentransport von Fahne zu Fahne, die indirekte Steuerung der Militäreinheiten sowie deren Aufwertung; aus Siedler III die Fernkampfeinheiten, Opferungen und die spielerischen Unterschiede zwischen den Völkern. Erstmals gibt es eine 3D-Online-Lobby, in der man sich mit einem erstellten Avatar mit anderen Spielern treffen und zum Online-Spiel verabreden kann. Außerdem kann man u. a. Siedler-Schach, Würfel-Roulette und Texas Hold'em-Poker spielen. Punkte aus gewonnen Spielen kann man dazu benutzen, seinen Avatar weiter auszubauen.

Die Siedler 7 Bearbeiten

Die Siedler 7
EntwicklerDeutschlandDeutschland Blue Byte
PublisherVorlage:FRA Ubisoft
Erstveröffent-
lichung
25. März 2010
Plattform(en)PC, Mac
GenreWirtschaftssimulation
SpielmodiSingleplayer, Multiplayer
MedienDVD ROM
SpracheDeutsch
KopierschutzUbisoft Game Launcher (DRM): Zum Spielen wird eine permanente Internetverbindung sowie ein Ubisoft-Account benötigt. Das Spiel kann nicht ohne aktive Verbindung gespielt werden. Das bedeutet auch, dass die Server von Ubisoft verfügbar sein müssen.[9]
Altersfreigabe
USK ab 6 freigegeben
PEGI ab 12 Jahren empfohlen

Am 22. September 2009 kündigten Ubisoft und Blue Byte die Entwicklung von „Die Siedler 7“ an, welches am 25. März 2010 erschien.[10] Neben dem klassischen Spielprinzip basiert „Die Siedler 7“ auf drei Grundpfeilern, welche je nach Schwerpunktsetzung des Spielers die Freischaltung neuer Technologien ermöglichen: Handel, Wissenschaft und Militär. Somit ist es erstmalig möglich, ein Spiel auch ohne militärische Expansion zu gewinnen. Neu sind außerdem eine bessere KI sowie die neu lizenzierte Grafik-Engine Vision Engine 7.0.

Der restriktive Kopierschutz des Spiels, der auch bei Einzelspieler-Partien ohne spielerische Notwendigkeit eine permanente Online-Verbindung erfordert, hat zahlreiche Kritiken zum Spiel negativ beeinflusst. Kundenbewertungen auf der Webseite des Versandhauses amazon.com berichten von Problemen mit überlasteten Servern und Spielunterbrechungen in Einzelspieler-Partien bei schlechten Internetverbindungen. Die Siedler richtete sich bisher überwiegend an ein Einzelspieler- oder Heimnetzwerk-Mehrspieler-Publikum ohne permanenten Internetzugang. Zu Ostern 2010, kurz nach dem Release des Spiels, kam es (nicht nur für Die Siedler) zu massiven Ausfällen der Ubisoft-Server, sodass zahlreiche Spieler das gekaufte Spiel nicht spielen konnten.

Am 24. Februar 2011 erscheint Die Siedler 7: Gold Edition. Diese Version des Spiels wird drei bislang nur als Download verfügbare Zusatzpakete sowie Die Siedler III enthalten.[11]

Die Siedler - Meine Stadt Bearbeiten

Am 28. Mai 2010 gab Ubisoft den Start der Closed Beta des Spiels „Die Siedler - Meine Stadt“ bekannt. Im Gegensatz zu den anderen Titeln der Reihe handelt es sich dabei um ein Browsergame, das vollständig online auf Facebook gespielt wird und auf Adobe Flash basiert. Die Open Beta begann im Juni 2010.

Auszeichnungen Bearbeiten


Die Siedler Online Bearbeiten

Am 27. Juli 2010 gab Ubisoft den Start der Closed-Beta-Version des Spiels „Die Siedler Online“ bekannt. Ebenso wie „Die Siedler - Meine Stadt“ handelt es sich um ein auf Adobe Flash basierendes Browsergame. Das Spiel erschien als Beta-Version im Herbst 2010, bis zum 31. Juli 2010 konnte man sich bei 4Players für einen der 10.000 Betakeys bewerben, die in Schüben nach und nach verlost wurden. Am 22. Oktober 2010 begann die für alle offene Betaphase, das Bezahlsystem innerhalb der Beta-Version wurde Anfang Dezember freigeschaltet.

Einige Spielmöglichkeiten sind nur, oder besser, mit dem Einsatz von Geld nutzbar, Ziele sind mit dem Einsatz von Geld deutlich schneller erreichbar, jedoch ist das Spiel prinzipiell auch kostenlos spielbar. Das Spiel soll sich durch hübsche Animationen und den siedler-typischen Wuselfaktor von der Masse der Browsergames abheben, doch ist ein Aufstieg innerhalb des Spieles nur mit Kampf (dem Vernichten von Gegnern) erreichbar. Die Karte ist in verschiedene Zonen unterteilt. Jeder Spieler hat seine eigene Zone, in der er ungestört bauen und nicht angegriffen werden kann. Zusätzlich soll es zukünftig noch Coop- und Spieler-gegen-Spieler-Zonen geben. In letzteren kann dann gegen andere Spieler gekämpft werden. Handel ist über einen integrierten Marktplatz möglich, in dem für 15 Minuten ein Angebot platziert werden kann.

Spiele der Serie Bearbeiten

  • Die Siedler (1993, Amiga & PC (DOS), US-Titel Serf City)
  • Die Siedler II – Veni, Vidi, Vici (1996, PC (DOS), Mac OS)
  • Die Siedler II: Gold Edition (1997, PC (DOS) & Nintendo DS)
  • Die Siedler III (1998, Windows)
    • Add-on: Die Siedler III: Mission CD
    • Add-on: Die Siedler III: Das Geheimnis der Amazonen
  • Die Siedler III: Gold Edition (1999, Windows)
  • Die Siedler IV (2001, Windows & iPhone)
    • Add-on: Die Siedler IV: Mission CD
    • Add-on: Die Siedler IV: Die Trojaner und das Elixier der Macht
    • Add-on: Die Siedler IV: Die neue Welt
    • Add-on: Die Siedler IV: Community Pack - Historische Schlachten
  • Die Siedler IV: Gold Edition (2002, Windows)
  • Die Siedler: Platin Edition (2003, Windows)
  • Die Siedler – Das Erbe der Könige (2004, Windows)
    • Add-on: Die Siedler – Das Erbe der Könige: Nebelreich
    • Add-on: Die Siedler – Das Erbe der Könige: Legenden
  • Die Siedler – Das Erbe der Könige: Gold Edition (2006, Windows)
  • Die Siedler II – Die nächste Generation (2006, Windows)
    • Add-on: Die Siedler II – Die nächste Generation: Wikinger
  • Die Siedler II – Die nächste Generation - Gold Edition (Windows)
  • Die Siedler DS (2007, Nintendo DS)
  • Die Siedler – Aufstieg eines Königreichs (28. September 2007, Windows)
    • Add-on: Die Siedler – Aufstieg eines Königreichs: Reich des Ostens (Mission Pack)
  • Die Siedler – Aufbruch der Kulturen (28. August 2008, Windows)
  • Die Siedler 7 (25. März 2010, Windows, Mac OS X)
  • Die Siedler 7: Gold Edition (24. Februar 2011, Windows, Mac OS X)
  • Die Siedler - Meine Stadt (2010, Adobe Flash)

Weblinks Bearbeiten

Vorlage:Dmoz

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Krawall.de: Vorschau zu Die Siedler 7; Zurück in der Familie
  2. Umsetzung Siedler 1 auf PC (deutsch). massive.de (17. August 2002). Archiviert vom Original am 17. August 2002. Abgerufen am 16. Januar 2011.
  3. Return To The Roots
  4. 4Players-Test zu Die Siedler DS:Test: Die Siedler DS
  5. NZone Webseite, Forum, Meinungen & Anregungen zum Heft/Leserverarsche - Der Test zu Die Siedler DS
  6. Spieletester.com Testbericht: Die Siedler: Aufstieg eines Königreichs
  7. DemoNews.de Testbericht: Die Siedler: Aufstieg eines Königreichs
  8. PCGames.de Testbericht: Die Siedler: Aufstieg eines Königreichs
  9. Online-Services-Plattform - Fragen und Antworten: Häufig gestellte Fragen zu Ubisofts Online-Services-Plattform für PC., Abgerufen am 6. Februar 2010
  10. Blue Byte Pressemitteilung: UBISOFT UND BLUE BYTE KÜNDIGEN DIE SIEDLER 7 AN!
  11. Die Siedler 7 Gold Edition

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