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3 Skulls of the Toltecs
EntwicklerVorlage:ESP Revistronic,
Interactive Entertainment
PublisherVorlage:ESP Revistronic,
Interactive Entertainment
Erstveröffent-
lichung
1996
Plattform(en)PC (Windows)
GenreAdventure
ThematikWilder Westen
SpielmodiEinzelspieler
SteuerungMaus
Systemminima486/66, Windows 3.1 / 95 / 98, 8 MB freier Festplattenspeicher
Medien1 CD mit Handbuch in Karton
Sprachedeutsch
Altersfreigabe
USK6 neu2

3 Skulls of the Toltecs ist ein von Hernán Castillo Brian entwickeltes und 1996 veröffentlichtes "Point and Click"-Adventure im Comic - Stil. Es ist thematisch im Wilden Westen angesiedelt und wurde 2004 mit Fenimore Fillmore – The Westerner fortgesetzt.

Handlung Bearbeiten

Arizona im Jahre 1866. Der treffsichere Pistolero Fenimore Fillmore kommt in die Gegend von Big Town und gerät in eine Schießerei zwischen Gangstern und einem Geschäftsmann, welcher im Gefecht mehrmals angeschossen wird und einen goldenen Schädel an die Diebe verliert. Im Sterben liegend kann der Mann Fenimore noch schnell die Geschichte von den 3 goldenen Schädeln und deren Bedeutung für die Suche nach dem Schatz der Tolteken berichten, ehe er den Weg alles Irdischen geht.

Fenimore macht sich auf, die drei goldenen Schädel, welche den Schlüssel zum Schatz darstellen, zu finden und kreuzt dabei immer wieder die Wege des weltlichem Reichtum zugewandten Mönches Bruder Anselmo und des desertierten französischen Generals Lecomte, welche ebenfalls hinter dem Schatz her sind.

Auf seiner abenteuerlichen Suche muss Fenimore viele Gefahren überstehen, Hindernisse überwinden und Rätsel lösen. So begegnet er unterwegs beispielsweise Feuerwasser zugetanen Indianern, einem Soldatenfort, unterbelichteten Hilfssheriffs, schwerhörigen Telegraphisten sowie mexikanischen Revolutionären und ihrem unter Amnesie leidenden Anführer, dem Fenimore u.a. bei der Rückeroberung einer von Franzosen besetzten Klosterfestung helfen soll.

Das Spiel erinnert mit seinen an gezeichnete Charaktere und Orte angelehnten Ambiente an die ersten Teile der Baphomets Fluch-Reihe. Die Geschichte ist nicht übermäßig witzig, veralbert aber durch ihre Aufmachung und Art gekonnt Stereotype aus den meisten US-amerikanischen Western und etlichen europäischen Spaghettiwestern.

Technik und Steuerung Bearbeiten

Der Bildschirm ist dreigeteilt – in die Spieloberfläche, einen Bereich für Aktionsverben und das aus Icons und Piktogrammen bestehende Inventar der Spielfigur, durch welches man sich per Mausklick auf stilisierte Richtungspfeile hindurch bewegen kann.

Die Spielsteuerung erfolgt ausschließlich mit der Maus. Der dazugehörige Cursor auf der Spieloberfläche ist in Form eines Fadenkreuzes dargestellt.

In Anlehnung an die aus den LucasArts-Spielen bekannte SCUMM-Steuerung werden auf der Oberfläche benutzbare Objekte und Personen in einer über den Aktionsverben und dem Inventar eingefügten Zeile farblich und in Worten dargestellt. Zusätzlich werden die zum Objekt oder zur Person passenden Aktionsverben farblich hervorgehoben, welche man dann per Rechtsklick der Maus auswählt.

Sonstige Anwahlen werden durch die linke Maustaste getätigt. Interaktionen zwischen Inventarobjekten entweder untereinander oder mit Objekten und Personen auf der Spieloberfläche werden durch Klicken auf das jeweilige Aktionsverb ausgelöst.

Weblinks Bearbeiten


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